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Club-News Ausgabe 05/2017 | Donnerstag, 13. April 2017


Die Zukunft Europas: Intensive Auseinandersetzung mit proeuropäischem Ausblick

Zu einer Diskussion über „Europa am Scheideweg“ lud kürzlich der OÖ. Presseclub in den Ursulinenhof. Trotz Skepsis der Journalisten am Podium – „Ich sehe keine Neuaufstellung Europas, es ist abzuwarten wie es weitergeht, viele globale Probleme sind nicht gelöst“, so ORF-Außenpolitikexperte Andreas Pfeifer – waren sie doch einig, dass die Europäische Union nicht verschwinden werde, da es keine Alternative dazu gäbe.

Georg Hoffmann-Ostenhof, Profil-Kommentator, ist optimistisch, er sehe zwischen Frankreich und Deutschland nach den Wahlen eine starke Achse mit Emmanuel Macron, Angela Merkel und Martin Schulz – Europa wäre damit seiner Meinung nach gerettet. Auch Pascal Thibaut von Radio France International in Berlin sieht die proeuropäischen Politiker im Aufwind, gab allerdings zu bedenken, dass in Frankreich die Politikverdrossenheit noch nie so hoch gewesen sei im Vergleich zu den letzten Jahren. Er meinte, dass positive Projekte und Reformen in Europa hervorzuheben wären und die Menschen mehr darüber erfahren sollten. Das Publikum stand den Einschätzungen der Journalisten dennoch kritisch gegenüber und diskutierte im Anschluss noch intensiv mit den Experten. Ein gelungener Abend, durch den Eike Kullmann, Presseclub-Vorstand und Weltspiegel-Ressortleiter der OÖNachrichten, souverän führte.

Im Bild v. l.: Thibaut, Hoffmann-Ostenhof, PC-Präsidentin Christine Haiden, Pfeifer, Kullmann (Fotocredit: Wakolbinger)


Streitforum im Presseclub: Anregende Diskussion zum Thema Populismus

Von Ciceros Populismus als rhetorischem Sprachstil bis zur Sprache im „Netz“ und von Bruno Kreisky bis Recep Tayyip Erdoğan – der Diskussionsabend zum Thema „Das Volk bin ich. Der Populist und seine Demokratie“ mit der Sprachwissenschafterin o.Univ. Prof. DDr. Ruth Wodak und dem Kommunikationsberater Werner Beninger brachte in einer weiten Bandbreite eine umfassende Übersicht zum Thema Populismus. Wenn auch nicht im Streitgespräch, so ergänzten sich die beiden Disputanten doch durch ihre verschiedenen Zugänge: Die international renommierte Universitätsprofessorin legte die Grundlagen des Populismus und seine verschiedenen politischen Merkmale und Ausrichtungen dar, während der Journalist und Politikberater Werner Beninger illustrierende Beispiele und Zugänge aus der Praxis einbrachte.

Nach der einführenden Klärung, dass das Podium über den „gefährlichen, demokratieaushöhlenden politischen Populismus“ und nicht die neutrale Kommunikationsform sprechen werde, identifizierte Wodak vier Säulen, die dem unterschiedlich ausgeformten Rechtspopulismus (alleine in Europa gibt es derzeit ca. 29 rechtspopulistische Parteien) gemein sind: 1. Anrufung des Volkes und damit verbunden, eine Definition, wer zu diesem gehört und wer nicht, 2. Anti-Eliten- und Anti-Establishment-Stoßrichtung und die Schaffung von Feindbildern, 3. „Arroganz der Ignoranz“ – die Vereinfachung komplexer Sachverhalte und 4. die Aushöhlung demokratischer Systeme.

Beninger erläuterte, dass die hohe Kompetenz in der Nutzung von (sozialen) Medien von rechter Seite durch die Inkompetenz der Mitte-Parteien gefördert werde. Das Wichtigste sei, „dass man die Menschen abholt und Kompliziertes so erklärt, dass es jeder versteht“, resümierte er. Wodak ergänzte, dass Menschen das Gefühl haben möchten, dass Politiker mit ihnen auf Augenhöhe sprechen, sie ernst nehmen und danach auch Taten sehen wollen – das gebe ihnen ihre Würde zurück. Sie haben dann das Gefühl „er ist einer von uns, er versteht uns“, selbst wenn es sich um den Milliardär Trump handelt.

In der anschließenden Diskussion im vollen Saal des Presseclubs kamen Fragen der Political Correctness und weitere konkrete Fälle aus dem politischen Alltag zur Sprache und der Moderator Dr. Christian Schacherreiter musste die Diskussion mit der interessierten Zuhörerschaft angesichts der vorgerückten Stunde vorzeitig beenden.

Theresa Stampler

Im Bild v. l.: Daniela Hainberger, GF Presseclub, Christian Schacherreiter, Ruth Wodak und Werner Beninger (Fotocredit: Presseclub)


Das Tempo der Veränderung durch Digitalisierung ist hoch wie nie zuvor

Der Vortrag über Mythen und Trends der Digitalisierung von Barbara Rauchwarter und Alexis Johann von der Plattform Digital Business Trends (DBT) fand großes Interesse bei den Mitgliedern des Presseclubs. Für Diskussion sorgten einige Beispiele, worüber derzeit im Bereich Digitalisierung geforscht wird: So sollen die Felder der Zukunft durch Artificial Intelligence gesteuert und völlig unterschiedliche Früchte angebaut werden, um den Boden zu schonen und den Ertrag massiv zu erhöhen. Auch im Haus, im sogenannten „Smart Home“, soll Digitalisierung nützlich sein. „Wenn Waschmaschinen künftig einen Fehlercode anzeigen, reicht es, sie durch die Handykamera zu betrachten, um die Problemlösung angezeigt zu bekommen“, erklärt Barbara Rauchwarter und berichtet auch über Wissenschaftler in Kalifornien, die an virtuellen Menschen arbeiten und an die Vision der Unsterblichkeit glauben. Was noch nach Science Fiction klingt, mag eines Tages vielleicht möglich sein. Das Fazit der beiden Vortragenden: „Das Tempo der Veränderung durch Digitalisierung ist hoch wie nie zuvor und verändert beinahe alles. Vieles wird leichter werden und einiges besser. Wir können diese Technologien nützen, um Gutes zu tun.“ Weitere Veranstaltungen der Plattform Digital Business Trends, die derzeit einen Award mit 4.000 Euro Preisgeld für innovative Digitalisierungslösungen in Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie ausschreibt, finden Sie unter www.dbt.at

(Fotocredit: Presseclub)


Jetzt noch anmelden: Social Media Mentoring - erfolgreich (im) Netz werken

Mit dem europaweit einzigartigen Programm „Social Media Mentoring“ erfahren  Unternehmen, wie sie das Potenzial von sozialen Netzwerken für sich und ihre Dienstleistungen und Produkte nutzen können. Sie werden dabei von „digital natives“ über einen längeren Zeitraum individuell begleitet. Projektentwicklerin und Medienfrau Doris Schulz kennt die Bedürfnisse von EPU und KMU in Bezug auf soziale Medien und die fehlenden Fertigkeiten, diese Plattformen entsprechend einzusetzen. Daher hat sie mit online-Marketingexpertin Leonie Josseck, PR-Expertin Doris Nentwich und Bloggerin Antonia Schulz das Programm „Social Media Mentoring“ für Unternehmen entwickelt.

Das Programm wird auf das jeweilige Unternehmen und seine Ziele abgestimmt. Mittels eines „Matchings“ werden den Teilnehmern Mentoren empfohlen, die sie über 18 Wochen begleiten. Parallel zu den individuellen Terminen zwischen Mentor und Mentee finden Veranstaltungen und Workshops im OÖ. Presseclub in Linz statt. Die Teilnahme am gesamten Programm kostet 2.450 Euro, Anmeldungen sind noch möglich unter office@social-media-mentoring.at.  

Im Bild v. l.: Leonie Josseck, Paul Eiselsberg, Doris Nentwich, Doris Schulz (Fotocredit: L. Josseck)


Die SeniorInnen des OÖ. Presseclubs besuchen das neue Schauspielhaus in Linz

Am 1. April 2017 wurde das alte Landestheater an der Linzer Promenade nach einer gründlichen Renovierung wieder eröffnet. Das Innere des Hauses wurde auf die ursprünglichen Pläne des bekannten Architekten Clemens Holzmeister aus den 50er-Jahren zurückgeführt. Für die Besucher wird das neue Schauspielhaus, das neben dem Musiktheater und den Kammerspielen vor allem dem Sprechtheater dienen soll, mehr Komfort bieten. Die Zahl der Sitzplätze wurde von 600 auf 500 reduziert. Der Theaterbesucher wird nun besser sitzen, besser sehen und auch besser hören. Die Seniorinnen und Senioren der Presseclubs werden bei einer speziellen Führung einen Blick hinter die Kulissen des neuen Schauspielhauses werfen können. (Fotocredit: OÖNachrichten)

Wann: Dienstag, 16. Mai 2017, 9.30 Uhr
Treffpunkt: Foyer des Landestheaters an der Promenade, Linz, Promenade 39
Anmeldungen unter Tel. 0732 775634 bzw. office@presseclub.at


Neues Werk von Bernhard Winkler: Ein Buch über Politik mit Unterhaltungsfaktor

Wie konnte es nur so weit kommen? Politik ist zum Prellbock für Frust, Wut und Missgunst geworden. Die grassierende Unzufriedenheit mündet aber nicht in neuen Ideen, sondern alten Gegensätzen. Politiker, Medien und Bürger widmen ihre ganze Aufmerksamkeit der Furcht vor einer Krise nach der nächsten.

Das müsse aufhören, fordert Bernhard Winkler. Der 27-jährige Autor, der nach gelungener Premiere („So nicht! Anklage einer verlorenen Generation“) nun sein vielversprechendes neues Werk präsentiert, bringt spannende neue Ideen, erzählt amüsant aus seinem jungen Leben und ruft zu Respekt vor anderen Meinungen auf. Mit seinem Buch wagt er das scheinbar Unmögliche: Politische Themen offen und mitreißend zu diskutieren, ohne dabei in einem zornigen Rundumschlag zu enden. „Wütend in die neuen Zeiten“ ist ein Buch über Politik mit Unterhaltungsfaktor. Es stellt den Anspruch, auch jene Menschen zu begeistern, die sich vom tagespolitischen Geplänkel längst abgewendet haben.

Der Autor: Bernhard Winkler (27) ist gelernter Journalist (OÖNachrichten) und war zuletzt Pressesprecher bei Intersport Österreich. Aktuell studiert er Rechtswissenschaften an der Universität Linz.

„Wütend in die neuen Zeiten“, Bernhard Winkler, Verlag: BoD, 160 Seiten, Preis: EUR 15,-; ab 2. Mai erhältlich!


CROSSING EUROPE Filmfestival vergibt 3 mal 2 Freikarten für PC-Mitglieder

Seit 2004 verschreibt sich das Crossing Europe Filmfestival Linz jährlich im April programmatisch dem zeitgenössischen und gesellschaftspolitischen AutorInnenkino aus Europa. Von 25. bis 30. April 2017 bietet das Festival seinen internationalen Film- und Pressegästen sowie dem heimischen Kinopublikum wieder rund 160 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme. Für alle Presseclub-Mitglieder gibt es wieder 10 % Ermäßigung auf die Eintrittskarten.

HINWEIS: Es werden 3 mal 2 Freikarten für einen Film Ihrer Wahl verlost. Senden Sie noch heute ein E-Mail an ooe@presseclub.at. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

>> Zum Festivalprogramm


Pressepreis 2017 der Ärztekammer für Oberösterreich ausgeschrieben!

Die Ärztekammer für Oberösterreich vergibt im Jahr 2017 für besondere publizistische Arbeiten, die sich mit Fragen des Gesundheitswesens – insbesondere mit Bezug auf Oberösterreich – befassen, einen Pressepreis in Höhe von 4.500 Euro. Die Einreichfrist endet am 30. April 2017.

Wer kann einreichen? BerufsjournalistInnen und MitarbeiterInnen von Zeitungen sowie elektronischen Medien, die ihren ordentlichen Wohnsitz in Österreich haben.

Bitte beachten: Eingereicht werden können journalistische Arbeiten (Reportagen, Zeitungsartikel, Beiträge für TV, Radio und Online …), die im Zeitraum vom 1. Mai 2016 bis zum 30. April 2017 veröffentlicht worden sind. Nicht eingereicht werden können Bücher oder Arbeiten, die sich vorwiegend oder ausschließlich mit medizinisch-wissenschaftlichen Fragen befassen oder die in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht wurden.

Bewerbungen: Formlose Einreichung bis zum 30. April 2017 in der Ärztekammer für OÖ, Kommunikation & Medien, 4010 Linz, Dinghoferstraße 4 (Vermerk „Pressepreis“).

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine von der Ärztekammer für OÖ bestellte Jury. Die Aufteilung des Preises auf mehrere gleichwertige Veröffentlichungen ist zulässig. Die Überreichung des Geldpreises mit Urkunde erfolgt in feierlicher Form durch den Präsidenten der Ärztekammer für Oberösterreich.

Viele weitere Journalistenpreise findet man in der internationalen Datenbank unter www.journalistenpreise.de


Tageszeitungen verloren 2016 an Reichweite

Die ÖsterreicherInnen haben im Vorjahr weniger zur Tageszeitung gegriffen. Die nationale Reichweite der heimischen Tageszeitungen betrug im vergangenen Jahr  66,7 Prozent oder 4,9 Millionen LeserInnen. Dies ist ein Rückgang gegenüber 2015 (68,4 Prozent) wie aus der aktuellen Media-Analyse (MA) hervorgeht. Reichweitenstärkste Tageszeitung Österreichs ist weiterhin die „Kronen Zeitung“, die allerdings einen Rückgang von 2,86 Prozentpunkte auf 30,5 Prozent ( 2, 245 Millionen LeserInnen pro Ausgabe) zu verzeichnen hat. Platz zwei im Reichweiten-Ranking geht an die Gratiszeitung „Heute“ mit 13,3 Prozent (980.00 LeserInnen), Platz drei an die „Kleine Zeitung“ mit 11,6 Prozent (853.000 LeserInnen).

„Österreich“ lag bei 7,8 Prozent bzw. 576.000 LeserInnen. Für den „Kurier“ gab es mit 7,6 Prozent ein signifikantes Minus im Vergleich zu 2015 (8,3 Prozent). Der „Standard“ hatte stabile 5,3 Prozent, die „Oberösterreichischen Nachrichten“ 4,8 Prozent und die „Presse“ vier Prozent. Die nationale Reichweite der „Tiroler Tageszeitung“ betrug 3,7 Prozent, jene der „Salzburger Nachrichten“ 3,4 Prozent. Die „Vorarlberger Nachrichten“ erreichten 2,2 Prozent, die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“ 0,5 Prozent.


Der Abbau der Eisenbahnbrücke, fotografisch festgehalten von Andreas Krenn

Seit seinem zwölften Lebensjahr fotografiert Andreas Krenn in „seiner“ Stadt Linz. Nach nationalen und internationalen Erfolgen bei Wettbewerben ist er im Bereich der Printmedien als Fotograf tätig. Sein Fotoarchiv umfasst Bildmaterial über die Stadt Linz weit über 100 Jahre hinaus. So begleitete ihn auch die Eisenbahnbrücke sein Leben lang, schon in seiner Jugend als Spielplatz.

Mit Wehmut begleitete Andreas Krenn den Abbau der Brücke im Vorjahr, dokumentierte die Arbeiten und die Teilhabe der zahlreichen Brücken-Fans. Mehrmals wöchenltich hielt er das Geschehen vor Ort fotografisch fest.

Die Fotografische Gesellschaft Oberösterreich zeigt vom 20. April bis 18. Mai 2017 im Ursulinenhof, 1. Stock, Foyer, in einer Ausstellung unter dem Titel „Eisenbahnbrücke Linz“ diese beeindruckenden Bilder. Abgerundet wird die Ausstellung durch Archivaufnahmen aus den letzten Jahren. Zur Vernissage am Donnerstag, 20. April 2017, 19.00 Uhr, sind alle Mitglieder des Presseclubs herzlich eingeladen.

(Fotocredit: Andreas Krenn)


Geburtstage

Folgende Presseclub-Mitglieder feiern demnächst einen runden Geburtstag:

29. 4.: Anton Padua, Pressekonsulent i. R., Aigen-Voglhub (90);
30. 4.: Dr. Helmut Brückner, Direktor Landesrechnungshof i. R., Brunn am Gebirge (70);

das Team des OÖ. Presseclubs wünscht ihnen sowie allen anderen Mitgliedern, die in diesem Zeitraum Geburtstag feiern, alles Gute!


Gestorben

Dr. med. Norbert Langmayr, Facharzt für Innere Medizin, em. Primar im Krankenhaus der Elisabethinen, ist am Freitag, 7. April 2017, im 81. Lebensjahr verstorben.

Das Requiem und die Verabschiedung finden am Donnerstag, 20. April 2017, um 14 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael in Leonding statt. Dr. Langmayr war 25 Jahre lang Mitglied im OÖ. Presseclub. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.
(Fotocredit: Privat)


Personelles

Mag. Klaus Mastalier, M.A., hat sich beruflich verändert. Er ist zwar weiterhin im Pastoralamt der Diözese Linz angestellt, jedoch seit Anfang des Jahres von der Katholischen Jugend in die Katholische Männerbewegung OÖ gewechselt. Er betreut dort ebenfalls Marketing & Öffentlichkeitsarbeit.

Seine Daten: Diözese Linz, Kapuzinerstraße 84, Tel. 0732 7610-3471, Mobil: 0676 8776-3471, E-Mail: klaus.mastalier@dioezese-linz.at
(Fotocredit: Privat)

Mag. Karin Weichselbaumer, ehemalige Pressereferentin von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, ist mit 6. April 2017 in die Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Gesundheit, gewechselt, wo sie für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Ihre Daten: Land OÖ - Direktion Soziales und Gesundheit, 4021 Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. 0732 7720-16161, E-Mail: karin.weichselbaumer@ooe.gv.at
(Fotocredit: Privat)


 

OÖ. Presseclub im OÖ Kulturquartier, Landstraße 31, 1. Stock, 4020 Linz/Austria, Tel.: +43 (0)732 77 56 34, Fax: +43 (0)732 77 56 34-590 55
Geschäftsführung: Mag. Daniela Hainberger ooe@presseclub.at, Tel. DW 59050, Sekretariat: Helene Hutter buero@presseclub.at, Tel. DW 59051,
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