Club-News 03/2021

NEU bei fjum: Masterclass für Journalistische Innovation

Lucy Küng ist Professorin für Medieninnovationen an der Universität Oslo und beratende Expertin der Masterclass-TeilnehmerInnen.© VÖZ / Katharina Schiffl

Über Innovation zu berichten reicht heute nicht mehr aus. Auch in der eigenen Branche sind digitale Neuerungen voranzutreiben. Mit der „Masterclass Journalistische Innovation“ (Start: Herbst 2020) bietet fjum_forum journalismus und medien 15 MedienmacherInnen ein inspirierendes und professionelles Umfeld, um die heimische Medienlandschaft der Zukunft aktiv mit zu gestalten.
Masterclass ist berufsbegleitend
Die TeilnehmerInnen entwickeln über vier Monate ein mediales Projekt – entweder für ihr eigenes journalistisches Start Up, oder für das Medienhaus, in dem sie beschäftigt sind. Die inhaltlichen Schwerpunkte (z.B. Datenjournalismus, Visualisierung, Audience Engagement, Verification, Entrepreneurial Journalism) werden selbst mitgestaltet und jeder wird ermutigt, sich auch mit den ökonomischen Aspekten zu beschäftigen. Die zehntägige Masterclass ist berufsbegleitend aufgesetzt. Workshops und Team-Treffen werden rund zur Hälfte als Webinare angeboten.
Regelmäßig tauschen sich die 15 TeilnehmerInnen der „Masterclass Journalistische Innovation“ mit internationalen ExpertInnen aus. Mit dabei sind unter anderem Lucy Küng, eine der führenden Medieninnovations-Forscherinnen am Reuters-Institute an der Oxford University sowie Maria Ramirez, Strategie-Verantwortliche vom erfolgreichen Newsportal eldiario.es. 
Stipendien werden vergeben
Die Teilnahmegebühr für die „Masterclass Journalistische Innovation“ beträgt 3.300 Euro. Gemeinsam mit Partnerorganisationen werden in begrenzter Anzahl Stipendien in der Höhe von 3.000 Euro vergeben. Das Programm wird koordiniert von Edith Michaeler (fjum) und Andy Kaltenbrunner (Medienhaus Wien).

Weitere Infos und Link zur Anmeldung:
https://www.fjum-wien.at/kurse/masterclass-innovation/

Land Oberösterreich schreibt ersten Frauenförderpreis aus

Der Einsatz für eine Gleichstellung der Frau lohnt sich.

Der neue Frauenförderpreis des Landes OÖ zeichnet Unternehmen aus, die sich durch ihre Aktivitäten und ihr Engagement für die Gleichstellung der Frauen in Oberösterreich einsetzen. 

Zielgruppe:
Unternehmen mit Firmensitz in Oberösterreich, Gemeinden, Forschungseinrichtungen, Frauenvereine, Frauenberatungsstellen in Oberösterreich und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kategorien:
• Unternehmen/Vereine/Institutionen bis 20 Mitarbeiter*innen/Mitglieder
• Unternehmen/Vereine/Institutionen von 21 bis 100 Mitarbeiter*innen/Mitglieder
• Unternehmen/Vereine/Institutionen ab 101 Mitarbeiter*innen/Mitglieder
• Sonderpreis Einzelperson

Dotierung:
Preise an Unternehmen/Institutionen/Vereine:
• Platz 1: Glasstatue – Urkunde – 2.000 Euro Preisgeld
• Platz 2: Glasstatue – Urkunde – 1.000 Euro Preisgeld
• Platz 3: Glasstatue – Urkunde – 500 Euro Preisgeld

Sonderpreis an Einzelperson (berufstätige Frau):
• Glasstatue – Urkunde – 2.000 Euro Preisgeld

Kriterien
Das eingereichte Projekt muss überwiegend am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein. Die Umsetzung soll weitgehend abgeschlossen sein. Das eingereichte Projekt soll sich durch herausragende Aktivitäten und besonderes Engagement für die Gleichstellung von Frauen in OÖ auszeichnen – und eines der acht Handlungsfelder der oö. Frauenstrategie Frau.Leben 2030 und die darin angeführten Maßnahmen abzielen.

Einreichfrist
Einreichungen sind bis 31. Mai 2021 ausschließlich online unter www.kompass-ooe.at möglich.

Ergänzend zur Online-Registrierung müssen zur weiteren Veranschaulichung der Einreichungen Daten (Videos/Fotos/Pläne/o. ä.) beigefügt werden.

Die Preisverleihung wird, sofern die weiteren Entwicklungen rund um COVID-19 es erlauben, bei der Festveranstaltung „10 Jahre KOMPASS“ am 15. Juli 2021 verliehen.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Bewertung und Jury
Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Jury, die alle Bewerbungen miteinander vergleicht.

 

Linzer Kommunikationsagentur sucht Juniorpartner/-in

Impuls PR, eine Kommunikationsagentur mitten in Linz freut sich auf Verstärkung in ihrem Team und sucht eine oder einen JUNIOR PR- UND KOMMUNIKATIONS BERATER/IN
Vollzeit, für folgende Aufgaben
• Umsetzung von PR- und Kommunikationsmaßnahmen eigenständig bzw. im Team
• Textierung von On- und Offline-Content
• Betreuung von Social Media Kanälen
• Entwicklung von Kommunikationskonzepten
• Kundenbetreuung  

<< Zur Stellenausschreibung (pdf-Datei)

Der Graf und das Mädchen - Ein Roman in der Gegenreformation mit Wurzeln im Mühlviertel

Frank Witte führt in seinem Roman ins Mittelalter.

Der Rechberger Publizist und Presseclubmitglied Frank Witte hat seinen ersten historischen Roman „Der Graf und das Mädchen“ herausgebracht. „Der Roman ist spannend und überraschend geschrieben“, meint seine Lektorin Daniela Schmee. Ein kurzer Auszug: „Der 6. Dezember 1577 wird für die 13-jährige Franzi zum Schicksalstag. Ihre Mutter, die Apothekersfrau Walli Birker stirbt. Nach dem Tod ihrer Eltern nimmt sich Moritz Graf von Lohenroth schuldbewusst des Mädchens an und bringt sie in einem Kloster unter. Das talentierte Mädchen erweist sich kräuterkundig, was für sie aber zur Lebensgefahr wird. Sie entkommt dem sicheren Tod im Kerker von Grein nach einer Finte ihres Beichtvaters nur knapp. Franzi ist insgeheim einer Anhängerin Martin Luthers. Die beginnende Gegenreformation wird nicht nur für sie zu einem Problem. Ihr Fluchtweg führt sie über Prag, Hamburg nach Amsterdam.
Graf Lohenroth hat sich unterdessen in die Äbtissin Edeltraud von Perg verliebt. Auch für die beiden beginnt eine abenteuerliche Flucht vor der Inquisition über die Alpen in die Toskana nach Genua. Es stellt sich die Frage, werden sich Franzi und ihr Oheim, Graf Lohenroth, je wieder sehen und welche Rolle spielt der junge Priester Jörg, der Beichtvater von Franzi?“

Frank Witte hat selbst 40 Jahre als Journalist in Print, Radio und Fernsehen gearbeitet. Auf der Universität Salzburg hat er im Bereich der Interkulturellen Kommunikation promoviert. Das Buch ist unter anderem in den Perger Buchhandlungen Frick und Pössenberger „Buch und Büro“, bei Veritas, Thalia Linz Landstraße sowie beim Spar in Bad Zell um 14,90 € und bei ihm selbst unter frank.witte@gmx.at erhältlich.

Für Presseclub-Mitglieder gibt es einen COVID-Rabatt. Das Buch wird um 10 € plus Porto zugeschickt.

Satirenband – Warum wir Menschen sterblich sind

Vor kurzem hat ein Satirenband der Presseclub-Mitglieder Stephen Sokoloff und Walter Lanz das Licht der Welt erblickt. Sein Titel lautet: „Warum wir Menschen sterblich sind“. Die Satiren nehmen menschliche Abgründe aufs Korn. Sie beleuchten das breite Spektrum zwischenmenschlicher Konflikte und ihrer individuellen sowie gesellschaftlichen Ursachen. Der Band richtet sich an Leser, die auch einen lesbaren und verständlichen Stil bevorzugen.
Auszug:
• Ein Techniker schraubt an der göttlichen Schöpfung
• Anton Bruckner – verrückte Gewohnheiten eines Genies
• Der Virus rettet die Welt aus der Sackgasse
• In der Hölle der Sehnsüchte
• Das Grauen der handylosen Idylle
• Die neue Stoßrichtung rettet uns vor dem Aussterben

Die beiden Linzer Autoren haben sich bereits mit Wander- Kultur- und Freizeitführern in Oberösterreich einen Namen gemacht. Ihr letzter Band „GUUTE Wege – Wanderungen und Ausflugsziele nördlich von Linz“ hat – nicht zuletzt dank Fernsehbeitrag und über 50 Presseberichten – eine beachtliche Verbreitung gefunden.
Stephen Sokoloff und Walter Lanz, „Warum die Menschen sterblich sind“, Verlag Innsalz, 2021, 18,50 EUR, vorhanden in Buchhandlung Thalia Linz Landstraße, zu bestellen bei Amazon, usw.
Kontakt: stephen.sokoloff@liwest.at, Tel.: 0650 880 3971.

 

Krankheit Schmerz. Endlich Hilfe für Patienten!

Das neue Buch „Krankheit Schmerz. Endlich Hilfe für Patienten!“, erschienen im Ennsthaler Verlag deckt auf: Die Lage der SchmerzpatientInnen ist erschreckend. Chronische Schmerzen werden immer noch unzureichend behandelt. Mangelhafte medizinische Versorgung, bürokratische Hürden, Unverständnis den Schmerzkranken gegenüber – all das macht das Leben der Betroffenen unnötig schwer. 

Das vorliegende Werk zeigt drastisch und hautnah das Leben der Patienten und es macht klar, dass Schmerzen zu einer eigenständigen Krankheit werden können. Darüber hinaus werden Lösungswege präsentiert. Die Leserinnen und Leser erfahren, was tatsächlich hilft, welche Therapien sinnvoll sind und wovon man besser die Finger lassen sollte. Ärzte, Therapeuten, Selbsthilfegruppen und Patienten kommen gleichermaßen zu Wort.
Vorgestellt werden vielfältige Therapiemöglichkeiten ebenso wie die Wirkung von Bewegung, Ernährung, Fasten und des gesamten Lebensstils. Ausführlich wird auch das Für und Wider von Operationen am Bewegungsapparat aufgezeigt.

Die Autoren des aufrüttelnden Buches:
Dr. Martin Pinsger, Leiter des Schmerzkompetenzzentrums Bad Vöslau 
Dr. Thomas Hartl, Gesundheitsjournalist und Schriftsteller, Wilhering

 

OÖ. Presseclub trauert um Dr. Hannes Leopoldseder - Gründungspräsident von 1976 bis 2007

Hannes Leopoldseder war der erste Präsident des 1976 gegründeten OÖ. Pressclubs.

Dr. Hannes Leopoldseder hat mit der ihm eigenen Weitsicht und Dynamik 1976 den Oberösterreichischen Presseclub mitbegründet und ihn über 31 Jahre als Präsident geleitet. Selbstbewusstsein, Kompetenz und Vernetzung galten ihm dabei als zentrale Anliegen der journalistischen Branche. Über die Grenze der Medienhäuser hinweg erwarb sich der langjährige ORF-Intendant damit Ansehen. Seine zahlreichen Aktivitäten galten stets visionären Zielen. Mit großer Tatkraft hat er an deren Umsetzung gewirkt. Die Förderung des Nachwuchses und sozial schwächerer Kolleginnen und Kollegen war ihm darüber hinaus ein besonderes Anliegen. Unter seiner Führung wuchs der Oberösterreichische Presseclub zur größten regionalen Vereinigung Medienschaffender in Österreich.
Der OÖ. Presseclub verliert mit Dr. Hannes Leopoldseder sein Ehrenmitglied und einen besonders verdienten, allseits hoch geschätzten Journalisten und Medienmacher. Wir werden seiner stets in Dankbarkeit gedenken.
Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Im Namen des gesamten OÖ. Presseclub
Dr. Christine Haiden, Präsidentin
Mag. Kurt Rammerstorfer, Vizepräsident
Mag. Daniela Hainberger, Geschäftsführerin
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Personelles

Die freie Journalistin und Moderatorin Doris Nentwich, die seit März 2020 in Bad Ischl lebt, bringt seit Februar ein neues Online-Format heraus. "contentwich - Der Problemlöser-Talk" thematisiert aktuelle Problemstellungen aus verschiedenen Bereichen (Wirtschaft, Gesundheit, Arbeitsmarkt, ...) und stellt diesen Lösungsansätze - präsentiert von Unternehmern - gegenüber. Das Angebot richtet sich vor allem an Gründer und Startups, die mit ihren innovativen Produkten, Tools und Dienstleistungen noch über wenig Präsenz und Sichtbarkeit am Markt verfügen. Die rund 15-Minuten Videos, die vom Team rund um Nentwich professionell produziert werden, stehen den Unternehmen für ihre Plattformen zur Verfügung und werden über Soziale Medien und YouTube verbreitet.

Wie der Name "contentwich - Der Problemlöser-Talk" schon verrät, bleibt die 39-Jährige auch mit ihrem neuesten Projekt ihrem Ansatz - der Fokussierung und Erstellung von "content" - treu.

Kontaktdaten: Doris Nentwich, 0650/5427299, office@doris-nentwich.at, www.doris-nentwich.at

 

Geburtstage

Folgende Presseclub-Mitglieder feier(te)n im März einen runden Geburtstag:

04.03.: Dr. Hans Gargitter (70)
10.03.: Thomas Sternecker (50); extra-blick - Die Zeitung fürs südliche Oberösterreich; Chefredakteur
10.03.: Franz Turek (60)
11.03.: Birgit Mayer-Kern (50); freie Journalistin
13.03.: Alexandra Mittermayr, MBA (50); Tips-Redaktionsleiterin
16.03.: Mag. Gernot Kremser (50); Posthof
21.03.: Horst Six (80); 
23.03.: Mag. Brigitta Hasch (60); Kirchenzeitung 
25.03.: Mag. Daniela Laresser (50); OÖAMTC Marketing und Kommunikation
31.03.: Helmut Ploberger (65); Fotograf 

Der Presseclub wünscht ihnen sowie allen anderen Mitgliedern, die in diesem Zeitraum Geburtstag feiern, alles Gute!

Neue Mitglieder

Ordentliches Mitglied:

Mario Hofer, ÖH JKU, 4040 Linz, Altenberger-Straße 69,Telefon: 0699 1105 9501, mario.hofer@oeh.jku.at

 

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